Eigener KI-Server
Eigener KI-Server, der dir gehört
Ein Rechner im Haus, auf dem Sprachmodelle und KI-Agenten lokal laufen. Einmal investiert, keine Kosten pro Anfrage, Daten bleiben bei dir.
Läuft lokal · Daten bleiben im Haus · Made in Germany
Was ist ein eigener KI-Server?
Ein eigener KI-Server ist ein Rechner in deinem Unternehmen, auf dem Sprachmodelle und KI-Agenten lokal laufen. Dein Team chattet mit der KI, durchsucht Dokumente und lässt Abläufe automatisieren, und jede Anfrage wird im eigenen Haus beantwortet statt in der Cloud. Ein kompaktes Gerät passt auf den Schreibtisch und braucht nur eine normale Steckdose.
Darunter findest du die Fragen, die Unternehmen vor der Anschaffung am häufigsten stellen. Die Kurzfassung: Die Hardware ist die halbe Miete, die andere Hälfte ist die Software, die daraus ein nutzbares System für das ganze Team macht. Diese Software ist Arasul, eine Entwicklungsumgebung für private, lokale KI auf eigener NVIDIA-Hardware.
01Auf einen Blick
Cloud-KI gegen eigenen KI-Server
Dieselben Aufgaben, zwei sehr verschiedene Antworten auf die Fragen nach Daten, Kosten und Kontrolle.
Welche Hardware in der Praxis passt
Die wichtigste Kennzahl beim KI-Server ist nicht die beworbene Rechenleistung, sondern die Speicherbandbreite geteilt durch die Modellgröße. Für die meisten Teams landet die Wahl bei einem kompakten System wie der NVIDIA DGX Spark mit 128 GB Speicher und 273 GB/s, das drei bis zehn gleichzeitige Nutzer trägt. Warum das so ist und wie du die Geschwindigkeit vorab selbst ausrechnest, steht im Beitrag zur KI-Hardware-Auswahl für Unternehmen. Was genau die DGX Spark für den Einsatz im Betrieb bietet, zeigt die Seite zur DGX Spark für Unternehmen.
Nach der Einrichtung wächst der Server mit deinen Aufgaben mit: Du legst Agenten für Rechnungen, Posteingang oder Angebote an und gibst sie für dein Team frei. Was ab Werk dabei ist und was du selbst dazubauen kannst, zeigt die Seite zu den Erweiterungen.
Was ist ein eigener KI-Server und was läuft darauf?
Ein eigener KI-Server ist ein Rechner in deinem Haus, auf dem Sprachmodelle und KI-Agenten lokal laufen, statt in der Cloud eines Anbieters. Darauf laufen offene Modelle wie Qwen, Mistral oder gpt-oss, die kostenlos verfügbar sind und sich jederzeit austauschen lassen. Dazu kommen die Anwendungen, die diese Modelle nutzen: ein Chat für dein Team, eine Suche über deine Dokumente, Agenten für wiederkehrende Abläufe wie Rechnungen oder den Posteingang. Der entscheidende Unterschied zur Cloud: Jede Anfrage wird auf deiner eigenen Hardware beantwortet. Deine Daten verlassen das Netzwerk nicht, und es fallen keine Kosten pro Anfrage an. Der Server steht dabei nicht im Rechenzentrum, ein kompaktes Gerät passt auf den Schreibtisch und kommt mit einer normalen Steckdose aus.
Welche Hardware brauche ich für einen KI-Server?
Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist ein kompaktes System wie die NVIDIA DGX Spark die passende Klasse: 128 GB einheitlicher Speicher, 273 GB/s Speicherbandbreite, ausgelegt für etwa drei bis zehn gleichzeitig aktive Nutzer. Der Speicher entscheidet, welche Modelle überhaupt laufen, die Bandbreite entscheidet, wie schnell sie antworten. Als Faustformel gilt: maximale Token pro Sekunde entspricht ungefähr der Speicherbandbreite in GB/s geteilt durch die aktive Modellgröße in GB, in der Praxis erreichen Systeme 60 bis 80 Prozent dieses Werts. Wichtig ist vor allem, dass das Modell komplett in den Speicher passt, sonst bricht die Geschwindigkeit drastisch ein. Für sehr kleine Teams reicht auch ein Mini-PC, ab etwa zehn gleichzeitigen Nutzern beginnt der Workstation-Bereich.
Was kostet ein eigener KI-Server?
Ein eigener KI-Server ist eine Einmalinvestition statt eines laufenden Abos. Die Hardware: Ein NVIDIA DGX Spark kostet rund 5.850 Euro netto, wenn du ihn über uns bestellst, Versand inklusive. Dazu kommt die Arasul-Lizenz, die du einmal zahlst und danach behältst, optional ergänzt um ein jährliches Wartungspaket für Updates und Sicherheit. Die laufenden Kosten beschränken sich im Wesentlichen auf Strom, je nach Auslastung rund 40 bis 115 Euro im Jahr. Was komplett wegfällt: Lizenzgebühren pro Nutzer und Monat, Token-Abrechnungen und jährliche Preiserhöhungen des Anbieters. Die Modelle selbst sind Open Source und kosten nichts. Landesförderungen wie der Digitalbonus können die Anschaffung zusätzlich senken, der Antrag muss allerdings vor dem Kauf gestellt werden.
Die vollständige Kostenaufstellung mit Break-even-Werten findest du auf der Seite zu den Kosten lokaler KI.
Lohnt sich ein eigener KI-Server gegenüber der Cloud?
Das hängt davon ab, wie viel du KI nutzt und wie sensibel deine Daten sind. Cloud-Dienste starten günstig, kosten aber dauerhaft pro Nutzer und Monat plus Gebühren pro Token für jede Automatisierung. In unserer Beispielrechnung für ein Team mit zehn Mitarbeitern summieren sich die Cloud-Kosten über drei Jahre auf 28.800 bis 54.000 Euro, während der eigene Server inklusive Hardware bei rund 10.000 Euro landet. Der Break-even liegt bei zehn Nutzern bei etwa 21 Monaten, bei zwanzig Nutzern unter einem Jahr. Dazu kommt, dass deine Daten das Haus nicht verlassen. Ehrlich gesagt werden muss auch: Bei den größten Cloud-Modellen bleibt ein Qualitätsabstand. Für strukturierte, wiederkehrende Aufgaben wie Dokumente auslesen oder Texte vorformulieren reicht lokale Rechenleistung in der Praxis gut aus.
Wie richte ich einen KI-Server ein?
Einfacher, als viele erwarten. Mit Arasul läuft die Einrichtung über Setup-Skripte: Du schließt das Gerät an Strom und Netzwerk an, die Skripte machen es startklar, danach arbeitest du im Browser weiter. Dort wählst du Modelle aus, legst Nutzer an und richtest die ersten Abläufe ein, ohne Kommandozeile im Alltag. Modelle lassen sich jederzeit wechseln, wenn ein besseres offenes Modell erscheint, tauschst du es einfach aus. Wer die Einrichtung nicht selbst machen will, holt sich einen Partner aus unserem Verzeichnis, der den Server aufsetzt, ins Firmennetzwerk einbindet und das Team einweist. Danach läuft das System weitgehend autonom, gelegentliche Updates lassen sich in ein bis zwei Stunden pro Quartal erledigen.
Hol dir einen KI-Server, der dir gehört.
Arasul läuft privat auf deiner eigenen Hardware. Einmal investiert, keine Kosten pro Anfrage, Daten bleiben im Haus. Lass uns anschauen, welche Konfiguration zu deinem Team passt.
Läuft lokal · Daten bleiben im Haus · Made in Germany