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KI-Automatisierung, lokal statt Cloud

Wiederkehrende Abläufe wie Rechnungen, Angebote und Posteingang laufen automatisch, und zwar auf deiner eigenen Hardware statt in der Cloud.

Läuft lokal · Nichts geht an Dritte · Made in Germany

Was ist KI-Automatisierung?

KI-Automatisierung bedeutet, dass wiederkehrende Abläufe in deinem Unternehmen automatisch laufen. Eine KI übernimmt dabei die Schritte, die bisher Verstehen erforderten: lesen, zuordnen und formulieren. Eine Rechnung wird ausgelesen und verbucht, eine Anfrage wird verstanden und beantwortet, ein Bericht wird entworfen. Menschen prüfen das Ergebnis, statt jeden Schritt selbst zu machen.

DSGVO-konform, ohne laufende Cloud-Kosten. Darunter findest du die Fragen, die Unternehmen vor dem Start am häufigsten stellen. Die Kurzfassung: Automatisierung lohnt sich zuerst bei Abläufen, die täglich gleich ablaufen. Und sie gehört auf eigene Hardware, wenn sie mit echten Unternehmensdaten arbeiten soll. Das System dafür ist Arasul, das auf eigener NVIDIA-Hardware interne Apps und lokale KI-Agenten hostet.

Automatisierung über Cloud-Tools gegen lokal mit Arasul

Dieselben Abläufe, zwei sehr verschiedene Antworten auf die Fragen nach Daten, Kosten und Kontrolle.

Aspekt
Cloud-Tools
Lokal mit Arasul
Wo die Abläufe rechnen
Auf den Servern eines Anbieters, oft außerhalb der EU
Auf deiner eigenen Hardware, vor Ort bei dir
Was mit deinen Daten passiert
Rechnungen, Anfragen und Mails gehen an einen Dritten
Bleiben im eigenen Netzwerk, auch offline nutzbar
Kosten
Laufend pro Nutzer, Anfrage oder Token, wächst mit jedem Workflow
Einmal Hardware plus Lizenz, danach im Wesentlichen Strom
Anpassbarkeit
Du nutzt die Bausteine, die der Anbieter vorsieht
Eigene Flows, Werkzeuge und Grenzen, jederzeit erweiterbar
Abhängigkeit
Preise, Limits und Funktionen bestimmt der Anbieter
Kein Vendor-Lock-in, die Umgebung gehört dir

Womit Unternehmen typischerweise anfangen

Der beste erste Prozess ist der langweiligste: der, der jeden Tag gleich abläuft und niemandem Spaß macht. In der Praxis sind das fast immer die Eingangsrechnungen oder die Angebotserstellung. Beide Abläufe haben wir Schritt für Schritt und mit konkreten Zahlen durchgerechnet, im Beitrag zum Automatisieren von Rechnungen und zur automatischen Angebotskalkulation.

Hinter jeder Automatisierung steckt in Arasul ein Flow mit klarem Auftrag und freigegebenen Werkzeugen, der zu einer App gehört. Wie solche Agenten funktionieren und was sie im Mittelstand konkret übernehmen, erklärt die Seite zu KI-Agenten für Unternehmen. Woraus so eine App besteht und wie sie auf das Gerät kommt, zeigt die Seite zu den Apps.

Was ist KI-Automatisierung und wie funktioniert sie?

KI-Automatisierung heißt, dass wiederkehrende Abläufe automatisch laufen. Eine KI übernimmt dabei die Schritte, die bisher Verstehen erforderten: lesen, zuordnen und formulieren. Klassische Automatisierung scheitert, sobald Eingaben unterschiedlich aussehen, etwa wenn eine Rechnung mal von Rechnungsnummer und mal von Belegnummer spricht. Ein Sprachmodell versteht den Kontext und braucht dafür keine Konfiguration pro Lieferant. Technisch sieht ein Ablauf so aus: Ein Trigger überwacht zum Beispiel das Postfach und liest den Anhang aus. Das Sprachmodell zieht die relevanten Felder als strukturierte Daten heraus, Plausibilitätschecks prüfen das Ergebnis. Dann geht es ins Zielsystem und ins Archiv, nur bei Sonderfällen greift ein Mensch ein.

Welche Prozesse lassen sich mit KI automatisieren?

Am dankbarsten sind Abläufe, die täglich anfallen und immer gleich funktionieren. Eingangsrechnungen sind der Klassiker: Statt 6,5 Minuten Abtippen pro Rechnung bleiben 0,5 Minuten Kontrolle, die KI liest Beträge, Daten und Lieferant aus und übergibt sie strukturiert an die Buchhaltung. Ähnlich stark ist die Angebotserstellung: Aus 17,5 Minuten pro Angebot werden 2,5 Minuten, die KI erkennt den Bedarf aus der Anfrage und entwirft den Text, die Preise kommen bewusst regelbasiert aus einer zentralen Preisliste. Dazu kommt der Sammelposteingang, den ein Agent sortiert und Dringendes markiert. Berichte und Zusammenfassungen liegen als Entwurf vor, statt bei null zu starten.

Was bringt KI-Automatisierung finanziell?

Das lässt sich pro Prozess konkret rechnen. Bei Eingangsrechnungen sinkt die Bearbeitungszeit von 6,5 Minuten auf 0,5 Minuten Kontrolle. Bei 120 Rechnungen im Monat und einem Stundensatz von 35 Euro für eine Buchhaltungskraft sind das rund 12 gesparte Stunden, also gut 400 Euro im Monat, allein für diesen einen Ablauf. Bei Angeboten fällt die Zeit von 17,5 auf 2,5 Minuten. Bei 10 Anfragen pro Woche und einem Stundensatz von 45 Euro im Vertrieb spart das rund 360 Euro Personalkosten im Monat. Dazu kommt ein Effekt, der sich schwerer beziffern lässt, in der Praxis aber oft am meisten bringt: Anfragen werden in Minuten statt Stunden beantwortet, und schnellere Antworten gewinnen messbar mehr Aufträge.

Die vollständigen Rechnungen mit Zeitspar-Rechner findest du in den Beiträgen zum Automatisieren von Rechnungen und zur automatischen Angebotskalkulation.

Ist KI-Automatisierung DSGVO-konform möglich?

Ja, und am einfachsten lokal. Automatisierte Prozesse arbeiten fast immer mit personenbezogenen Daten: Rechnungen enthalten Namen und Bankverbindungen, Anfragen enthalten Kontaktdaten, der Posteingang sowieso. Läuft die Automatisierung über Cloud-Tools, gehen diese Daten an einen Anbieter, oft mit Servern außerhalb der EU. Dann brauchst du eine Rechtsgrundlage, einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und je nach Fall eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Läuft die Automatisierung dagegen lokal auf Hardware bei dir vor Ort, verlassen die Daten dein Netzwerk nicht, und der größte Teil dieser Fragen stellt sich gar nicht erst. Auch Geschäftsgeheimnisse wie Preise und Lieferantenbeziehungen bleiben so intern.

Wie starte ich mit KI-Automatisierung?

Mit einem einzigen Prozess, der messbar Zeit frisst. Meistens sind das die Eingangsrechnungen oder der Posteingang, weil der Ablauf klar definiert ist und der Nutzen sofort sichtbar wird. Setz den Ablauf mit klaren Grenzen auf: Nur die Werkzeuge freigeben, die die Aufgabe braucht, und Ergebnisse anfangs zur Kontrolle vorlegen lassen statt automatisch zu versenden. Nach ein paar Wochen schaust du auf die gesparte Zeit und nimmst den nächsten Ablauf dazu. Bei Arasul gehört so eine Automatisierung als Flow zu einer App: gebaut mit dem offenen Ara-Kit, versioniert mit der App, auf dem Gerät ausgerollt. Soll ein Mensch entscheiden, hält der Flow an und wartet auf die Freigabe. Wer das nicht selbst machen will, holt sich einen Partner aus unserem Verzeichnis, der die Einführung übernimmt.

Automatisiere die Abläufe, die dich jeden Tag Zeit kosten.

Arasul läuft privat auf deiner eigenen Hardware. Du setzt Automatisierungen für deine Abläufe auf, nichts geht an Dritte. Lass uns anschauen, wie das in deinem Betrieb aussieht.

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